BUTZBACH (pm). „Alt trifft Jung und Jung trifft Alt“ – ein Motto der Nachbarschaftshilfe Butzbach – lässt sich sehr gut auf die „Neue Altstadt“ Frankfurts übertragen. Für 33 Mitglieder und Freunde der Nachbarschaftshilfe unter Leitung der Vorsitzenden, Frau Kraus-Ruppel, Grund genug, sich jüngst bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Frankfurt zu machen, um in zwei Gruppen durch das neu errichtete Quartier zwischen Römer und Dom geführt zu werden.

BUTZBACH. Das Foto zeigt die Reisegruppe der Butzbacher Nachbarschaftshilfe während des Besuchs der „Neuen Altstadt“ in Frankfurt.
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Der bauliche Ansatz, vierzehn Rekonstruktionen mit einundzwanzig neu gestalteten Häusern zu vereinen, erzeugte Spannung und Stoff für rege Diskussionen.
Besonders beeindruckten der Hühnermarkt, die „Goldene Waage“, die Kaiserpfalz Franconofurd, die vielen schönen Fassaden und Innenhöfe und nicht zuletzt der Einbau von aus vergangenen Bauwerken vorhandenen Bauteilen in die rekonstruierten Bauten. Diese sogenannten Spolien geben als historische Bruchstücke Verweise auf die Geschichte des Ortes.
Noch sind nicht alle Häuser bezogen, noch nicht alle Geschäfte geöffnet. Aber in wenigen Monaten muss das neue Viertel ein Eigenleben entwickeln, dass ein Miteinander der Bewohner und der Touristen ermöglicht.
Bei Kaffee und Kuchen endete der schöne Nachmittag mit der Erkenntnis, dass das Zusammentreffen von Jung und Alt in vielen Bereichen zu einem wertvollen Miteinander führt.
Die Nachbarschaftshilfe Butzbach bietet auch in den nächsten Monaten viele Aktivitäten an, um gemeinsam neue Dinge zu entdecken. Mehr dazu kann man auf der Vereinshomepage www.nachbarschaftshilfe-butzbach.de erfahren.
(c) by Butzbacher Zeitung, 20. Oktober 2018